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Übergewicht als Politikum?
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Übergewicht als Politikum? ab 49.99 € als Taschenbuch: Normative Überlegungen zur Ernährungspolitik Renate Künasts. Auflage 2008. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Stand: 20.01.2021
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Übergewicht als Politikum?
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Übergewicht als Politikum? ab 33.26 € als pdf eBook: Normative Überlegungen zur Ernährungspolitik Renate Künasts. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Fett und fit?: Unser Körpergewicht als Politiku...
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In Deutschland sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte aller Frauen zwischen 18 und 80 Jahren übergewichtig. Diesen erschreckenden Befund lesen wir im "nationalen Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten". So umfangreich die offizielle Bezeichnung, so schlank das Motto des Plans: "Deutschland kommt in Form" lautet die Maßgabe von Regierung und Experten. Politiker und Sportmediziner, Ernährungsspezialisten und Pädagogen werben seit Jahren für eine gesündere Ernährung und mehr Bewegung, getan hat sich in der Vergangenheit aber wenig. Jetzt soll die fette Mehrheit aktiver werden, zumal der Speck an Bauch und Hüfte zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen soll und damit für Krankenkassen und Volkswirtschaft zum Kostenfaktor wird. Was aber sagt das Körpergewicht tatsächlich über die Gesundheit eines Menschen aus? Leben fitte Dicke vielleicht doch gesünder als schlappe Dünne? In welchem Ausmaß ist unser Körpergewicht zum Politikum geworden? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Werner Bartens, Ulrich Bröckling, Christine Graf. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000232/bk_swrm_000232_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 20.01.2021
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Übergewicht als Politikum?
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Übergewicht als Politikum? ab 49.99 EURO Normative Überlegungen zur Ernährungspolitik Renate Künasts. Auflage 2008

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.01.2021
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Übergewicht als Politikum?
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Übergewicht als Politikum? ab 33.26 EURO Normative Überlegungen zur Ernährungspolitik Renate Künasts

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Der Hunger der Welt
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Nicht nur die Weltbevölkerung, auch die Zahl der hungernden Menschen ist in den letzten Jahren angewachsen. Heute hat etwa jeder sechste Mensch auf diesem Planeten nicht genug zu essen, alle fünf Sekunden stirbt ein Kind in der "Dritten Welt" an Unterernährung. Angesichts des Überflusses, der andererseits in vielen Ländern herrscht, und der grassierenden Zivilisationskrankheit "Übergewicht" ist der Handel mit Lebensmitteln und ihre globale Verteilung ein ethisches und ökonomisches Politikum ersten Ranges. Die Autoren skizzieren eine Kultur- und Sozialgeschichte der Ernährung und beleuchten davon ausgehend die sozioökonomischen und politischen Hintergründe des krassen Ungleichgewichts von Verschwendung und Hunger in der Welt. Sie analysieren den Welthandel und werfen einen Blick auf die globale Lebensmittelmanipulation großer Konzerne und deren Folgen. Darüber hinaus zeigen sie, wie nachhaltige Landwirtschaft und ein nachhaltiger Welthandel aussehen müssten. Die Beiträge liefern damit eine breite theoretische Grundlage zu der drängenden Frage, wie man die Welt ernähren kann.

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Der Hunger der Welt
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Nicht nur die Weltbevölkerung, auch die Zahl der hungernden Menschen ist in den letzten Jahren angewachsen. Heute hat etwa jeder sechste Mensch auf diesem Planeten nicht genug zu essen, alle fünf Sekunden stirbt ein Kind in der »Dritten Welt« an Unterernährung. Angesichts des Überflusses, der andererseits in vielen Ländern herrscht, und der grassierenden Zivilisationskrankheit »Übergewicht« ist der Handel mit Lebensmitteln und ihre globale Verteilung ein ethisches und ökonomisches Politikum ersten Ranges. Die Autoren skizzieren eine Kultur- und Sozialgeschichte der Ernährung und beleuchten davon ausgehend die sozioökonomischen und politischen Hintergründe des krassen Ungleichgewichts von Verschwendung und Hunger in der Welt. Sie analysieren den Welthandel und werfen einen Blick auf die globale Lebensmittelmanipulation grosser Konzerne und deren Folgen. Darüber hinaus zeigen sie, wie nachhaltige Landwirtschaft und ein nachhaltiger Welthandel aussehen müssten. Die Beiträge liefern damit eine breite theoretische Grundlage zu der drängenden Frage, wie man die Welt ernähren kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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Übergewicht als Politikum?
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Übergewicht wird politisiert. Es wird als Problem im politischen Raum kommuniziert und mit der Erwartung verknüpft, die Politik könne ihm zu Leibe rücken. In Deutschland hatte Renate Künast einen wesentlichen Anteil an dieser Politisierung. Sie hat das Thema unter Stichworten wie Chancengleichheit und Kostenentwicklung im Gesundheitswesen zum Gegenstand koordinierten staatlichen Handelns und auch moralischer Appelle gemacht. Sollte das unter normativen Gesichtspunkten aber so sein? Wird so nicht eine genuine Privatangelegenheit, unsere Ernährungsgewohnheiten, ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt und damit vielleicht sogar zur Stigmatisierung übergewichtiger Menschen beigetragen? Wenn unsere Ernährungsweise begründet als Teil des Privaten verstanden werden kann, was bedeutet das wiederum für die Politik? Welche Massnahmen erscheinen dann eher problematisch und welche geboten? Mit diesen Fragen befasst sich Felissa Mühlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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Der Hunger der Welt
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Nicht nur die Weltbevölkerung, auch die Zahl der hungernden Menschen ist in den letzten Jahren angewachsen. Heute hat etwa jeder sechste Mensch auf diesem Planeten nicht genug zu essen, alle fünf Sekunden stirbt ein Kind in der »Dritten Welt« an Unterernährung. Angesichts des Überflusses, der andererseits in vielen Ländern herrscht, und der grassierenden Zivilisationskrankheit »Übergewicht« ist der Handel mit Lebensmitteln und ihre globale Verteilung ein ethisches und ökonomisches Politikum ersten Ranges. Die Autoren skizzieren eine Kultur- und Sozialgeschichte der Ernährung und beleuchten davon ausgehend die sozioökonomischen und politischen Hintergründe des krassen Ungleichgewichts von Verschwendung und Hunger in der Welt. Sie analysieren den Welthandel und werfen einen Blick auf die globale Lebensmittelmanipulation grosser Konzerne und deren Folgen. Darüber hinaus zeigen sie, wie nachhaltige Landwirtschaft und ein nachhaltiger Welthandel aussehen müssten. Die Beiträge liefern damit eine breite theoretische Grundlage zu der drängenden Frage, wie man die Welt ernähren kann.

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