Angebote zu "Medienkonsum" (17 Treffer)

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Bewegungsmangel Essverhalten und Medienkonsum als Ursache für Übergewicht ab 44.99 € als Taschenbuch: Eine empirische Untersuchung an ausgewählten Schülern. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Bewegungsmangel Essverhalten und Medienkonsum als Ursache für Übergewicht ab 44.99 EURO Eine empirische Untersuchung an ausgewählten Schülern. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 2,0, Universität Kassel (Institut für Sportwissenschaft), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Kapitel wird zunächst ein einführendes Fallbeispiel geschildert. Mit einem Überblick über die aktuelle Situation und den wirtschaftlichen und politischen Stellenwert von Übergewichtigkeit wird das zweite Kapitel eingeleitet. Im Anschluss daran soll ein Diagnoseverfahren vorgestellt werden, das auch bei dieser Untersuchung Anwendung finden wird. Daraufhin wird über die Folgeerkrankungen berichtet und der theoretische Hintergrund der Bewegung, der Ernährung und der Medien behandelt. Abgeschlossen wird das zweite Kapitel mit Beispielen von regionalen und überregionalen Therapiemöglichkeiten.Im dritten Kapitel sollen laufende und abgeschlossene Studien skizziert werden, die die Ursache von Übergewicht untersuchen bzw. untersucht haben. Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse in Bezug auf das Bewegungs-, und das Ernährungsverhalten und den Medienkonsum werden im Folgenden beschrieben.Das vierte Kapitel berichtet von der Planung und der Durchführung der empirischen Untersuchung mit über 500 befragten Schülerinnen und Schülern. Es werden dabei zunächst die methodischen Überlegungen und das konkrete Untersuchungsdesign und im Anschluss die Ergebnisse vorgestellt. Mit einer Diskussion über die gewonnen Erkenntnisse und einer Zusammenfassung endet diese wissenschaftliche Hausarbeit.

Anbieter: Dodax
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Kritische Analyse zum Einfluss elektronischen M...
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In der vorliegenden Studie wird der Frage nachgegangen, welchen Einfluss der elektronische Medienkonsum auf den Schlaf von Kindern und Jugendlichen ausübt und welche Auswirkungen dies auf ihre körperliche und geistige Gesundheit hat. Zur Beantwortung der Frage werden die Ergebnisse von deutsch- und englischsprachigen Studien analysiert, welche sich mit dem Einfluss von Fernseh-, Computer- und Mobiltelefonnutzung auf den Schlaf von Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Außerdem wird auf die Folgen von Medienkonsum in Verbindung mit unzureichendem Schlaf eingegangen. Dazu werden Studienergebnisse analysiert, die sich zum einen mit den Auswirkungen auf die schulische Leistungsfähigkeit und zum anderen mit den Auswirkungen auf die Körperkomposition beschäftigen. Im Ergebnis wird deutlich, dass sowohl erhöhter Medienkonsum als auch unzureichender Schlaf zu Einschränkungen der schulischen Leistungsfähigkeit führen. Darüber hinaus bewirkt das Zusammenspiel von Medienkonsum und vermindertem Schlaf ein erhöhtes Risiko für Übergewicht und Adipositas. Abschließend werden Handlungsstrategien diskutiert, mit deren Hilfe die beschriebenen Auswirkungen verhindert oder eingedämmt werden können.

Anbieter: Dodax
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 2,0, Universität Kassel (Institut für Sportwissenschaft), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Kapitel wird zunächst ein einführendes Fallbeispiel geschildert. Mit einem Überblick über die aktuelle Situation und den wirtschaftlichen und politischen Stellenwert von Übergewichtigkeit wird das zweite Kapitel eingeleitet. Im Anschluss daran soll ein Diagnoseverfahren vorgestellt werden, das auch bei dieser Untersuchung Anwendung finden wird. Daraufhin wird über die Folgeerkrankungen berichtet und der theoretische Hintergrund der Bewegung, der Ernährung und der Medien behandelt. Abgeschlossen wird das zweite Kapitel mit Beispielen von regionalen und überregionalen Therapiemöglichkeiten. Im dritten Kapitel sollen laufende und abgeschlossene Studien skizziert werden, die die Ursache von Übergewicht untersuchen bzw. untersucht haben. Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse in Bezug auf das Bewegungs-, und das Ernährungsverhalten und den Medienkonsum werden im Folgenden beschrieben. Das vierte Kapitel berichtet von der Planung und der Durchführung der empirischen Untersuchung mit über 500 befragten Schülerinnen und Schülern. Es werden dabei zunächst die methodischen Überlegungen und das konkrete Untersuchungsdesign und im Anschluss die Ergebnisse vorgestellt. Mit einer Diskussion über die gewonnen Erkenntnisse und einer Zusammenfassung endet diese wissenschaftliche Hausarbeit.

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Die Qualität des Schulsports in der französisch...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neueste Studie (März 2007) der International Association for the Study of Obesity (IASO) brachte erschreckende Ergebnisse zum Vorschein: 'Die Deutschen sind die dicksten Europäer!' Demnach sind 75,4 Prozent der Männer und 58,9 Prozent der Frauen übergewichtig (BMI > 25) bzw. fettleibig (BMI > 30). Im Vergleich dazu sind die Werte für die französische Bevölkerung nach eigenen Angaben mit einem BMI über 25 für rund 36 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer eher niedrig (vgl. Anlage 1, S. 91). Laut WHO gehört Fettleibigkeit (Adipositas) und ihre Folgeerkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislaufschäden, Schlaganfall, Krebs, hormonelle Störungen, Gelenkschäden oder Depressionen) in den Industriestaaten zu den häufigsten Todesursachen. Zudem leiden immer mehr Menschen an allergischen Reaktionen, chronischen Leiden, psychischen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten. Um hier eine Verbesserung anzustreben, ist vor allem der Gesundheits- und Bewegungsstatus von Kindern und Jugendlichen zu unter¬suchen. Besonders, da die Fettleibigkeits- und Übergewichtsrate auch bei europäischen Heranwachsenden immer mehr ansteigt. Die Hauptfaktoren für Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen sind Ernährung, Grad der körperlichen Aktivität und Grad der sitzenden Tätigkeiten (z.B. Schulstunden, Fernsehen und Computerspielen). Dass sich Kinder und Jugendliche in einer zunehmenden 'Sitzwelt' (9h liegen, 9h sitzen, 5h stehen, 1h bewegen, 15-30 min Sport treiben) befinden, hat die Brettschneider Studie von 2005 ergeben. Die daraus resultierende negative Energiebilanz führt in jedem Falle zu Übergewicht oder sogar zu Fettleibigkeit. Auch die WIAD-AOK-DSB Studie (2003) stellte eine sich stetig verschlechternde Gesundheit bei den Heranwachsenden fest, die durch den zunehmenden Medienkonsum und den daraus resultierenden abnehmenden Bewegungspensum, sowie durch schlechte Essgewohnheiten und durch psychosoziale Stressfaktoren begünstigt wird. Ein konstanter Rückgang der körperlichen Leistungsfähigkeit und eine Beeinträchtigung von Lebensqualität und Sozialverhalten gehen damit einher. Mangelnde Aufmerksamkeit, Hyperaktivität, Aggressivität, Ängste und Depressionen treten ebenfalls verstärkt auf. Vorbeugungsmassnahmen sind daher dringend nötig.

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Untersuchung zu Zusammenhängen zwischen Medienk...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität des Saarlandes (Sportwissenschaftliches Institut Saarbrücken), 113 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts der grossen Bedeutung elektronischer Medien für das Freizeitverhalten heutiger Kinder wird eine Abnahme der körperlich - sportlichen Aktivität befürchtet, mit der Folge, dass es aufgrund des Bewegungsmangels zu einer Verschlechterung der motorischen Leistungsfähigkeit kommt und das Auftreten von Übergewicht und Adipositas bereits in jungen Jahren begünstigt wird. Der unterstellte Zusammenhang zwischen Mediennutzung und körperlich-sportlicher Aktivität konnte allerdings bislang nicht überzeugend nachgewiesen werden. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Zusammenhänge zwischen Medienkonsum, sportlicher Aktivität und körperlicher Leistungsfähigkeit von Schülern im Alter von 10 - 12 Jahren zu untersuchen. Mit Hilfe eines kindspezifischen Motoriktests wurden die aktuelle Leistung der Kinder festgestellt und anhand eines Fragebogens die körperlich-sportliche Aktivität sowie das Medienkonsumverhalten im Alltag erfasst. Anhand der gefundenen Ergebnisse in der untersuchten Altersgruppe konnte gezeigt werden, dass die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge nicht so trivial sind wie oft angenommen. Ein Zusammenhang zwischen dem täglichen Medienkonsum und der körperlich-sportlichen Aktivität ist zwar nicht grundsätzlich auszuschliessen, der Einfluss von Medien auf die sportliche Aktivität sollte aber auch nicht überbewertet werden. So gehört z. B. das Sporttreiben, entgegen manch spektakulärer Überzeichnung vom Ausmasse der Inaktivität heutiger Kinder, weiterhin zu den favorisierten Freizeitbeschäftigungen bei Kindern. Es zeigt sich, dass in Abhängigkeit von der Beschäftigungsdauer und Art der Medien unterschiedliche Zusammenhangsmuster zwischen Medienkonsum und sportlicher Aktivität bestehen und dass der Gefahr der Verallgemeinerung entgegengewirkt werden muss. Ebenso lassen sich zwar in Abhängigkeit vom zeitlichen Umfangs der Medienzuwendung in einzelnen motorischen Dimensionen Leistungsunterschiede feststellen, von einem generellen Rückgang der motorischen Leistungsfähigkeit aufgrund von Medienkonsum ist allerdings nicht auszugehen. Die Annahme, dass übermässiger Medienkonsum zum Auftreten von Übergewicht beitragen kann, wird durch die vorliegende Studie gestützt. Der Ursache-Wirkungs-Zusammenhang kann allerdings nicht eindeutig geklärt werden und bedarf einer vertiefenden Analyse. Schlüsselwörter: Medienkonsum, motorische Leistungsfähigkeit, sportliche Aktivität, Kinder, Übergewicht, Adipositas

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Stand: 06.06.2020
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Das Herz-Kreislaufsystem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 2,5, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Sportanatomie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Herz-Kreislaufsystem ist eines der kompliziertesten, aber auch eines der wichtigsten Funktionen des Körpers. Alle Teile dieses Systems sind feinstens aufeinander abgestimmt und voneinander abhängig. Deswegen ist es auch wichtig dem Herz-Kreislaufsystem keine unnotwendigen Belastungen zuzufügen. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich die Lebenswelt der Kinder sehr verändert hat ist es wichtig, dass sie lernen auf ihren Körper zu achten. Die veränderte Familiensituation (oft wachsen die Kinder nur noch mit einem Elternteil auf), einseitige Ernährung, beengte Wohnverhältnisse, fehlende Spiel- und Bewegungsräume, weniger Möglichkeiten sich in der Freizeit genügend zu bewegen und der wachsende Medienkonsum der Kinder (der vorwiegend in sitzender Haltung ausgeführt wird) führen zu Übergewicht, Herz- Kreislauf- Schwächen und Haltungs- und Koordinationsschwächen. Sport und gerade Schulsport ist einer der besten Wege etwas für den Körper und somit auch für das Herz-Kreislaufsystem zu tun. In dieser Arbeit werde ich versuchen zu erklären, wie das Herz-Kreislaufsystem funktioniert und wie man es durch Schulsport, schon in der Grundschule, trainieren kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Kritische Analyse zum Einfluss elektronischen M...
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In der vorliegenden Studie wird der Frage nachgegangen, welchen Einfluss der elektronische Medienkonsum auf den Schlaf von Kindern und Jugendlichen ausübt und welche Auswirkungen dies auf ihre körperliche und geistige Gesundheit hat. Zur Beantwortung der Frage werden die Ergebnisse von deutsch- und englischsprachigen Studien analysiert, welche sich mit dem Einfluss von Fernseh-, Computer- und Mobiltelefonnutzung auf den Schlaf von Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Ausserdem wird auf die Folgen von Medienkonsum in Verbindung mit unzureichendem Schlaf eingegangen. Dazu werden Studienergebnisse analysiert, die sich zum einen mit den Auswirkungen auf die schulische Leistungsfähigkeit und zum anderen mit den Auswirkungen auf die Körperkomposition beschäftigen. Im Ergebnis wird deutlich, dass sowohl erhöhter Medienkonsum als auch unzureichender Schlaf zu Einschränkungen der schulischen Leistungsfähigkeit führen. Darüber hinaus bewirkt das Zusammenspiel von Medienkonsum und vermindertem Schlaf ein erhöhtes Risiko für Übergewicht und Adipositas. Abschliessend werden Handlungsstrategien diskutiert, mit deren Hilfe die beschriebenen Auswirkungen verhindert oder eingedämmt werden können.

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