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Psychische Gesundheit und Übergewicht in der Ar...
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Psychische Gesundheit und Übergewicht in der Arbeitslosigkeit ab 54.99 EURO Eine Studie von Arbeitssuchenden zwischen 45-63 Jahren

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.01.2021
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Psychische Gesundheit und Übergewicht in der Ar...
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Je kürzer der Jahresabstand zur Pension ist, desto schwerer ist es für Arbeitssuchende noch eine Arbeitsaufnahme zu erreichen. Die hohen Kosten für die Arbeitgeber, sowie die oft mit dem Alter einhergehenden körperlichen Einschränkungen, führen zu einer mangelnden Bereitschaft der Aufnahme dieser Arbeitskräfte. Schon lange stehen sozial benachteiligte Schichten und mangelndes Gesundheitsverhalten im Zusammenhang. Somit wurde die Frage, ob Arbeitslosigkeit zu einer Gewichtssteigerung führt, Teil dieser Studie. Die Selbstwirksamkeitserwartung, welche als Schutzfaktor fungiert, sollte zeigen, ob sie das Absinken eines gesundheitsbewussten Lebensstils ausgleichen kann. Arbeitssuchende über 45 Jahren stellten sich für die Erhebung dieser spannenden Forschungsfrage zur Verfügung.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Infantilisierung von Armut. Wie der soziale Sta...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Armut in der Wohlstandsgesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit untersucht und erläutert das Phänomen der Kinderarmut in der Bundesrepublik Deutschland. Der Fokus der Arbeit liegt dabei auf dem Einfluss, den Armut auf die Entwicklung eines Kindes nimmt. Kinder werden nicht von selbst arm, Kinder werden in Armutsverhältnisse hineingeboren. Das Aufwachsen in beengtem Wohnraum, Arbeitslosigkeit der Eltern und fehlendes Geld für kulturelle, bildende oder sportliche außerfamiliäre Aktivitäten fehlt. Die daraus resultierenden Konsequenzen für die gesundheitliche Entwicklungsdimension von Kindern werden in dieser Arbeit erläutert und dargestellt.Verschiedene Wohlstandsorganisationen untersuchen seit einiger Zeit den Einfluss der sozialen Lage auf die kindliche Entwicklung. Durch empirische Fakten und Zahlen wird dargestellt, welches Ausmaß die Kinderarmut in Deutschland hat und inwiefern dieses Ausmaß zur Beeinträchtigung der Gesundheitsqualität von Kindern beiträgt. Betrachtet werden hier die Haushaltsstrukturen in denen Familien mit Kindern leben. Im letzten Schritt der Arbeit wird der gesundheitliche Zustand von Kindern im Zusammenhang mit ihrem sozialen Status untersucht. Dabei soll beleuchtet werden welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen Kinder aus sozial schwächeren Familien erleben und wie die Verteilung der Faktoren allgemeiner Gesundheitszustand, Psyche und Verhaltensauffälligkeiten, sowie Übergewicht dargestellt ist.

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Die Auswirkung sozialer Ungleichheit auf die Ge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Bremen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der allgemeine Lebensstandard, das Durchschnittseinkommen sowie das Bildungsniveau in Deutschland sind in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Doch obwohl die gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands durch eine sukzessive Zunahme des allgemeinen Wohlstandes und Lebensstandards gekennzeichnet ist, ist das Armutsrisiko angestiegen. Aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, anhaltend hoher Arbeitslosigkeit und durch den Wandel von Lebens- und Haushaltsformen haben Ungleichheit und Armutsrisiken tendenziell zugenommen. Ein Armutsrisiko besteht nach einer auf EU-Ebene erzielten Vereinbarung, wenn das Nettoäquivalenzeinkommen weniger als 60 Prozent des gesellschaftlichen Mittelwertes beträgt, derzeit sind 13,5 Prozent der Bevölkerung einem erhöhten Armutsrisiko ausgesetzt.Die erheblichen sozialen Ungleichheiten spiegeln sich natürlich auch in der Gesundheit der Betroffenen wieder. Sozial benachteiligte Personen haben geringere Gesundheitschancen und ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Außerdem haben sie oftmals ein riskantes Gesundheitsverhalten, welches auch erheblich zu einem erhöhten Krankheitsrisiko beiträgt.Gesundheitsriskantes Verhalten, wie ungesunde Ernährung, geringe körperliche Aktivität, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum tritt in unteren sozialen Schichten häufiger auf als in privilegierten Bevölkerungsgruppen. Dadurch ist die Prävalenz von vielen Krankheiten in der Unterschicht deutlich höher als in der Oberschicht. Ich werde mich im weiteren Verlauf meiner Hausarbeit mit den verhaltenskorrelierten Risikofaktoren ungesunder beziehungsweise falscher Ernährung und mangelnder körperlicher Aktivität beschäftigen, wodurch Übergewicht und Adipositas entstehen können. In sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen ist das Vorkommen von Übergewicht und Adipositas deutlich höher als in der Mittel- oder Oberschicht, welches das Risiko von Folgeerkrankungen erhöhen kann.

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Die Auswirkung sozialer Ungleichheit auf die Ge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Bremen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der allgemeine Lebensstandard, das Durchschnittseinkommen sowie das Bildungsniveau in Deutschland sind in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Doch obwohl die gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands durch eine sukzessive Zunahme des allgemeinen Wohlstandes und Lebensstandards gekennzeichnet ist, ist das Armutsrisiko angestiegen. Aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, anhaltend hoher Arbeitslosigkeit und durch den Wandel von Lebens- und Haushaltsformen haben Ungleichheit und Armutsrisiken tendenziell zugenommen. Ein Armutsrisiko besteht nach einer auf EU-Ebene erzielten Vereinbarung, wenn das Nettoäquivalenzeinkommen weniger als 60 Prozent des gesellschaftlichen Mittelwertes beträgt, derzeit sind 13,5 Prozent der Bevölkerung einem erhöhten Armutsrisiko ausgesetzt.Die erheblichen sozialen Ungleichheiten spiegeln sich natürlich auch in der Gesundheit der Betroffenen wieder. Sozial benachteiligte Personen haben geringere Gesundheitschancen und ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Außerdem haben sie oftmals ein riskantes Gesundheitsverhalten, welches auch erheblich zu einem erhöhten Krankheitsrisiko beiträgt.Gesundheitsriskantes Verhalten, wie ungesunde Ernährung, geringe körperliche Aktivität, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum tritt in unteren sozialen Schichten häufiger auf als in privilegierten Bevölkerungsgruppen. Dadurch ist die Prävalenz von vielen Krankheiten in der Unterschicht deutlich höher als in der Oberschicht. Ich werde mich im weiteren Verlauf meiner Hausarbeit mit den verhaltenskorrelierten Risikofaktoren ungesunder beziehungsweise falscher Ernährung und mangelnder körperlicher Aktivität beschäftigen, wodurch Übergewicht und Adipositas entstehen können. In sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen ist das Vorkommen von Übergewicht und Adipositas deutlich höher als in der Mittel- oder Oberschicht, welches das Risiko von Folgeerkrankungen erhöhen kann.

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